Eine Anstrengung, die sich auszahlt

 
„Ich würde es jedem empfehlen, auch wenn es harte Arbeit ist.“

Die Aachener Zeitung führte sehr gute Interviews mit unseren diesjährigen Technikerabsolventinnen und -absolventen im Rahmen der Vorbereitungen zum Projektpräsentationstag am 2. Februar 2024. Aufbauend auf ihrer bereits anspruchsvollen Ausbildung zur Elektronikerin/zum Elektroniker bzw. zur Mechatronikerin/zum Mechatroniker hängen die gut 30 baldigen „Staatlich geprüften Technikerinnen und Techniker“ an anstrengende Arbeitstage jeweils noch drei Abendunterrichtsbesuche pro Woche, um sich weiterzuentwickeln. Durch diese vier Jahre haben sich etwa 50% der anfangs gestarteten Studierenden hartnäckig durchgebissen. So z.B. auch Mirjam Schmidt und Chakib Sabdqi mit ihrer Lifetime-Testanlage für HF-Generatoren zur Wafer-Herstellung.
„Eine Anstrengung, die sich auszahlt“ titelte die Zeitung über diese Fortbildung, in der sich die Studierenden bessere Qualifikation und ein breiteres Handlungs- bzw. Kompetenzspektrum bei gleichzeitig höherer Verantwortung erarbeiten. Belastbarkeit, Biss und Begeisterungsfähigkeit haben sie so besonders bewiesen.      
Zehn Teams mit unterschiedlichen Hintergründen sind über der Projektarbeit zusammengewachsen und durch dick und dünn gegangen bei der Bewältigung unterschiedlichster Probleme. Volkan Sengüler lobt das vielfache „Voneinander lernen“, die Ausbildungsbreite durch die vielfältigen Hintergründe und deren Vertiefung durch die Fachschule. Namhafte Firmen aus der StädteRegion, die ständig auf der Suche nach genau solchen Fachleuten sind, haben sie dabei unterstützt und von ihrer Arbeit profitiert: Quality Automation, Intravis, Saint-Gobain, RWE, Westpharm, comet, nvent um nur einige Firmen diesen Jahres zu nennen.
Und obwohl Familie, Sport und Hobbies zeitweise zurückstehen mussten und sich alle auf deren baldige Intensivierung freuen, rät nicht nur Djordje Milakovic: „Ich würde es jedem empfehlen, auch wenn es harte Arbeit ist.“  

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