Ansprechpartner

Wetzel, Dirk

Fachbereichsleiter Farbtechnik und Raumgestaltung

Telefon+49 241 95881-41

MailKontakt aufnehmen

Böcker, Sarah

Bildungsgangkoordinatorin Raumgestaltung

Telefon+49 241 95881-0

MailKontakt aufnehmen

Gestalter/in für visuelles Marketing

Beschreibung

Gestalterinnen/Gestalter für visuelles Marketing - diese Berufsbezeichnung hat im Jahr 2004 den alten Beruf der Schauwerbegestalterinnen/Schauwerbegestalter abgelöst. Da sich die Anforderungen in der Schauwerbung in Richtung visueller Verkaufsförderung bzw. Visual Merchandising verändert haben, beinhaltet diese neue Berufsbezeichnung nun die Anwendung von Grafik-, Layout-, Bildbearbeitungsprogrammen und kaufmännischen Inhalten. Das Qualifikationsprofil wurde in Richtung Messe- und Ausstellungswesen erweitert. Gestalterinnen und Gestalter für visuelles Marketing arbeiten im Handel, auf Messen, Ausstellungen und in der Industrie. Ihre Arbeitsbereiche umfassen die Verkaufsförderung, die Entwicklung und Realisation visueller Gestaltungskonzepte, die Präsentation von Waren, Produkten und Dienstleistungen, die Planung und Durchführung von Events sowie Öffentlichkeitsarbeit und Promotion.

Fächer

Berufsbezogener Lernbereich

  • Auftrags- und Arbeitsprozesse (AAPR)
  • Herstellungs- und Präsentationsprozesse (HPPR)
  • Gestaltungsprozesse (GSPR)
  • Wirtschafts- und Betriebslehre

Berufsübergreifender Lernbereich

  • Deutsch/Kommunikation
  • Englisch
  • Religionslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung
  • Politik/Gesellschaftslehre

Aufnahmevoraussetzungen

Ausbildung im Dualen System, d.h. ein Ausbildungsplatz (Ausbildungsvertrag) in einem von der Industrie- und Handelskammer (nur GVMA) und Handwerkskammer anerkannten Ausbildungsbetrieb.

Dauer der Ausbildung

In der Regel 3 Jahre. In Absprache mit dem Betrieb kann die Ausbildung bis zu einem Jahr verkürzt werden (z.B. bei der Voraussetzung der Allgemeinen Hochschulreife oder besonders guter Leistungen in Betrieb und Berufsschule). Verkürzungsanträge werden vom Ausbildungsbetrieb bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer gestellt und von dieser geprüft.

Unterrichtszeiten

In jedem Ausbildungsjahr sind zwei Berufsschultage vorgesehen. Der erste Berufsschultag umfasst acht Unterrichtsstunden in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr. Für den zweiten Berufsschultag werden vier Stunden angesetzt. Der Berufsschulunterricht endet an diesem Tag um 11.20 Uhr. In den vier verbleibenden Unterrichtsstunden dieses Tages findet der Unterricht zur Erlangung der Fachhochschulreife statt. Außerdem bieten wir in dieser Zeit unterschiedliche Qualifizierungsmaßnahmen an (Teilnahmevoraussetzung ist das Einverständnis der Ausbildungsbetriebe).

Abschluss/Prüfung

Erlangt wird ein Berufsabschluss nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit der Möglichkeit zum Erwerb der Fachoberschulreife oder der Fachhochschulreife.
Die Zwischen- und Abschlussprüfungen in Theorie und Praxis regelt die Handwerkskammer.

Zusatzangebote in Kooperation mit Ausbildungsbetrieben

Das Berufskolleg für Gestaltung und Technik bietet die Möglichkeit, die Fachoberschulreife oder über die dreijährige Ausbildung hinweg die Fachhochschulreife zu erlangen. Für dieses Angebot wird der zweite Berufsschultag genutzt.

Außerdem können unterschiedliche Angebote wahrgenommen werden wie die Cisco-Zertifizierung, Förderkurse oder Deutsch- förderung für Zuwanderer. Zudem ermöglichen wir, einen Teil der Ausbildung bei unseren betrieblichen Partnern im europäischen Ausland zu absolvieren.

Eine ausführliche Beschreibung sowie viele weitere nützliche Informationen für Auszubildende finden Sie unter
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet

Zurück

Downloads

Für die Freistellung vom Berufsschulunterricht benötigen Sie einen Freistellungsantrag

Hier erhalten Sie den Anmeldebogen für die Berufsschule (für alle BS)